Zeichenfabrik Andrea Jakob
Schonhaltung

Bei der psychischen Schonhaltung kommt das gleiche Prinzip wie bei der physischen Schonhaltung zum Tragen: d.h. Vermeidung all dessen, was zu schlechterem (oder noch schlechterem) Wohlbefinden beitragen könnte.

Also beiseiteschieben, was man sowieso nicht ändern kann, verdrängen. Das steht natürlich im Widerspruch zu sämtlichen psychotherapeutischen Grundsätzen,die  an  der Relativierung des Krankmachenden ansetzen (Konfrontationstherapie,  usw,...).

 

Nur was, wenn sich nichts relativieren lässt?

189 Views
Kommentare
()
Einen neuen Kommentar hinzufügenEine neue Antwort hinzufügen
Ich stimme zu, dass meine Angaben gespeichert und verarbeitet werden dürfen gemäß der Datenschutzerklärung.*
Abbrechen
Antwort abschicken
Kommentar abschicken
Weitere laden